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autoSense

Erst wenn die Fahrzeugflotte eines Unternehmens gut gemanagt wird, sind Einsparungen möglich. Oder wird ersichtlich, ob sich Elektromobilität lohnt.

Das Fahrverhalten beeinflusst in hohem Mass den Treibstoffverbrauch beim Autofahren. Das ist für Private wünschenswert, für Unternehmen mit einer  ganzen Fahrzeugflotte aber auch ein Kostenfaktor. Zudem wäre es praktisch, wenn die gefahrenen Kilometer laufend erfasst und gleich in die Spesenabrechnung übertragen werden könnten. Vielleicht würde sich ja ein Elektroauto lohnen, wenn man nur eine genaue Statistik der gefahrenen  Kilometer, der Strecken und der Ruhezeiten hätte. Das alles ist möglich: Dank autoSense, einem Tochterunternehmen der Swisscom AG und der AMAG Group AG. autoSense entwickelt und offeriert Dienstleistungen für Privatpersonen und Flottenmanager rund um die intelligente Vernetzung von Autos. Die BKW nutzt das System in einem Pilotbetrieb, um ihren Kunden Flottenanalysen anzubieten und aufzuzeigen, ob es sich lohnt, auf Elektroautos umzusteigen.

Eine effizientere Bewirtschaftung der Fahrzeugflotte spart Geld und Energie

Wer autoSense in seinem Auto installiert, erhält einen Adapter und Zugang zur entsprechenden App, die ab dann als digitaler Assistent funktioniert. Das Auto liefert Informationen in Echtzeit, nicht nur zu Standort, Fahr- oder Leerzeiten, sondern auch zum Fahrverhalten und zum
Energieverbrauch.

«Auf der App sieht man auf einen Blick, ob sparsam gefahren wird oder nicht», erklärt Nicolas Noth, Marketingchef des Unternehmens.

Wird es zum Flottenmanagement eingesetzt, ist jederzeit ersichtlich, wie viele Kilometer jedes Auto gefahren ist, wann es in den Service muss, wie lange es steht. Es ist auch möglich, die Verbindung jederzeit zu kappen. «Bei Firmen beispielsweise ab 18 Uhr, es geht nicht darum, Menschen zu überwachen, sondern die Flotte effizient zu nutzen», so Noth. Hat man die genauen Statistiken in einer Auswertung gesammelt, erlaubt das, die Flotte effizienter einzusetzen. Oder man erkennt, dass sich das Umsteigen eines oder mehrerer Fahrzeuge auf Elektroantrieb lohnen würde. Das ist der Aspekt, den die BKW besonders interessiert, die in einem Pilotprojekt Erkenntnisse gewinnen möchte, um ihren Kunden die umweltfreundlichste Lösung für ihre Fahrzeugflotte vorzuschlagen.

START-UP@BKW

Mit ihrer Start-up-Initiative «Level-up» setzt die BKW auf die Zusammenarbeit mit innovativen und umsetzungsstarken Start-ups, um Energielösungen für morgen zu entwickeln.
www.bkw.ch/startup

SI Gruen

SI Gruen

Beitrag aus dem Magazin SI Grün der Schweizer Illustrierten im Rahmen einer Zusammenarbeit der BKW mit Ringier / Article du magazine SI Grün de la Schweizer Illustrierte, dans le cadre d’une collaboration de BKW avec Ringier.