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Für die Energiewende braucht es ein Umdenken, um fossilen Energiequellen den Rücken zu kehren – aber auch innovative Lösungen. Dazu gehören beispielsweise intelligente Gesamtlösungen für Wohnhäuser. Seit Dezember 2020 können auch Hausbesitzer in der Ostschweiz ihr Zuhause mit «Home Energy» in ein eigenes intelligentes Energiesystem verwandeln. Dank starken Partnern in der Region.

Die Klimaziele des Bundes bis 2050 sind ambitiös. Doch viele Experten sind überzeugt: sie sind zu schaffen. Konkret muss die Energiewende im Grossen und Kleinen stattfinden: sowohl beim Ausbau erneuerbarer Stromproduktionsanlagen wie Wasser- und Windkraftwerke, als auch beispielsweise beim Aufrüsten von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf Wohnhäusern.

Mit Sonnenkraft das Haus und Wasser heizen – via Wärmepumpe.

Die Anträge für neue PV-Anlagen nehmen laufend zu und immer mehr Hausbesitzer setzen auf selbst produzierten Strom für die eigenen vier Wände. So auch die Familie Stadler aus dem St. Gallischen Rheintal. Seit längerer Zeit spielt die Familie mit dem Gedanken, ihr Haus umzurüsten. Ein kurzer Check im Online-Solarrechner und ein ausführliches Gespräch mit dem Kundenberater des lokalen Solarinstallateurs Lippuner brachten die Lösung – sogar die Gesamtlösung: Home Energy. Das heisst: eigener Strom von der PV-Anlage, eine damit gespeiste Wärmepumpe, die für Warmwasser sorgt und das Haus heizt sowie eine Ladestation fürs Elektroauto in der Garage. Ein Stromspeicher im Keller sorgt dafür, dass die überschüssige Energie für Zeiten ohne Sonnenlicht bereitsteht.

BKW deckt den Kundensupport ab

Dass Stadlers Home Energy installieren können, liegt daran, dass Lippuner seit Dezember 2020 die BKW Gesamtlösung im Portfolio hat und ihren Kunden im Einzugsgebiet anbieten kann. Reto Keller, Leiter New Energies bei Lippuner, sagt: «Die einzelnen Bestandteile von Home Energy wie PV-Module, Wärmepumpe und Ladestation sind gut aufeinander abgestimmt und via Software clever miteinander vernetzt. Hinzu kommt aber ein anderer sehr wichtiger Aspekt: die BKW bietet unseren Kundinnen und Kunden telefonischen Support für Fragen oder im Störungsfall.» Ein ausgeklügeltes Monitoringsystem hilft den Kunden ausserdem, ihre Anlage zu überwachen. «Da die BKW diese Daten im Hintergrund analysiert und aufbereitet, brauchen wir uns auch darum nicht zu kümmern – und unsere Home-Energy-Kunden haben erst noch glaubwürdige und hochprofessionell verarbeitete Daten», sagt Reto Keller.

«Wir sind für unsere Kunden die Ansprechpartner»

Reto Keller, Leiter New Energies bei Lippuner

Für die Grabser Firma Lippuner bringt die Home-Energy-Partnerschaft mit der BKW noch weitere Vorteile, wie Reto Keller ausführt: «Es gibt eine sehr klare Abgrenzung der Zuständigkeiten: Wir sind für unsere Kunden vor Ort die Berater, Planer und Installateure. Danach übernimmt die BKW mit dem Support und dem Monitoring. Bei Problemen mit der Installation sind aber immer noch wir lokalen Partner die Ansprechpersonen.» Hinzu komme die Ausstrahlung der BKW: «Das starke Marketing der BKW für Home Energy dürfte uns sicher auch helfen, in unserem Einzugsgebiet die Lösung gut an die potenziellen Kunden zu bringen.»

Für die Familie Stadler eine luxuriöse Situation: Sie erhält ein ausgefeiltes und vielfach getestetes Produkt, mit Lippuner hat sie ihren bekannten Anbieter aus der Region, und bei der Überwachung der Anlage und beim Telefonsupport ist die Familie in besten Händen. Und nicht zu vergessen: Mit ihrer neuen Home-Energy-Anlage trägt sie dazu bei, die Energiewende mitzugestalten.

Dank der Home-Energy-Partnerschaft mit Lippuner ist die BKW Energielösung nun also auch ausserhalb des BKW Versorgungsgebiets erhältlich – in der Ostschweiz. Auch in der Südschweiz und Romandie baut die BKW derzeit das Partnernetzwerk aus, um die Gesamtlösung Home Energy vielen weiteren Hausbesitzern über lokale Installateure oder Energieversorgungsunternehmen zu ermöglichen.

Rentieren nicht, sind Sondermüll oder brandgefährlich. Was hat es mit Vorurteilen gegenüber Photovoltaik-Anlagen auf sich? Lesen Sie unseren Faktencheck und bilden Sie Ihre Meinung.

Andreas Schmidt

Andreas Schmidt

Senior Communication Manager