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Das Bewerbungsfoto mit Hund, philosophische Abhandlungen im Motivationsschreiben oder der erfundene Doktortitel. Wir haben in der BKW Personalabteilung nach den grössten Bewerbungspatzer gefragt.

  • Bei den Weiterbildungen den Geburtsvorbereitungskurs auflisten.
  • Fotos mit Babys, Tieren oder von Tillate. Lieber kein Foto als „Shrek“.
  • Gescannte Unterlagen, die nicht lesbar sind.
  • Bewerbungen, die überladen, unübersichtlich und zu farbig sind. Wenn sich jemand auf eine kaufmännische Stelle bewirbt, muss er nicht beweisen, dass er oder sie „künstlerisch“ tätig ist.
  • „Tippvehler“.
  • Bewerbungsschreiben mit falscher Firmenanschreibung, Ansprechperson oder Stellenbezeichnung. Da kommt die Vermutung auf, dass es sich um einen Massenversand handelt.
  • Unwahrheiten und Schummeleien im Lebenslauf. Fliegt früher oder später auf.
  • Übersetzungsprogramm benutzen. Solche Bewerbungen sind amüsant, aber nicht wirklich zielführend.
  • Kein Bezug zum Inserat im Motivationsschreiben. Das zeugt von wenig Sorgfalt oder sogar von Desinteresse. Das Inserat sollte schon gelesen werden.
  • Nicht enden wollendes Motivationsschreiben. Philosophische Abhandlungen landen tendenziell auf dem „Absagen-Stapel“.
  • Mailadressen mit Spitznamen wirken wahrlich nicht professionell.
  • Name von Kontaktperson falsch schreiben. Ist es so schwierig den Namen richtig abzuschreiben?
  • Motivationsschreiben und Lebenslauf in einer anderen Sprache.
  • Bewerbungen werden direkt per Mail an Kontaktperson gesendet, statt via Direktlink im Inserat.
Guy Hüsler

Guy Hüsler

Redaktor Digital Experience