Artikel teilen auf

Nah an den Menschen und bereits mitten in der Energiewende: Beim neuen TV-Spot der BKW geht es darum, den Menschen zu zeigen, dass sie ihre Energiezukunft selbst in der Hand haben. Mit der Frage «Was wäre, wenn jeder von uns Energie produzieren könnte?» wird schnell klar, dass eine neue Ära anbricht. Im Gespräch mit BKW Brand-Chef Philipp Tinguely erfahre ich, wie die vier Drehtage mit den Swiss-Ski-Athleten Patrick Küng, Beat Feuz, Wendy Holdener und Charlotte Chable waren und welche Szene die Fernsehzuschauer etwas beunruhigt hat.

philipp-tinguely
Philipp Tinguely ist Leiter Brand Service bei der BKW

Wer einen viertägigen Filmshoot in der Schweiz plant, der kennt das Risiko: Selbst im Sommer kann man nicht sicher sein, dass das Wetter mitspielt. «Und da der komplette Spot draussen spielt, konnten wir nichts anders machen, als hoffen. Und in der Tat meinte es Petrus gut mit uns. Wir hatten das perfekte Setting für unseren Shoot», erzählt Philipp Tinguely, Brand-Chef bei BKW erfreut.

Mit dem TV-Spot beauftragt war die Sport-Marketing Agentur WWP aus Österreich. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Kommunikation und Vermarktung von Sportthemen ist WWP ein starker Partner an unserer Seite. Tinguely blickt zufrieden auf den Dreh zurück: «Die Film-Crew unter Creative Director Martin Grüner kennt die BKW Marke bereits von früheren Zusammenarbeiten und hat es auch dieses Mal wieder geschafft unseren Spirit einzufangen.»

Der wohl grösste Dank gebührt aber den Swiss-Ski-Athleten. Was viele gar nicht wissen: Wintersportler trainieren den ganzen Sommer über hart, damit sie im Winter fit sind. Somit sind sie im Sommer fast noch ausgebuchter als im Winter. «Alle zur gleichen Zeit an den gleichen Ort zu bekommen, war eine organisatorische Herausforderung. Doch auch das hat geklappt und die Athleten rund um unseren Markenbotschafter Patrick Küng haben sich richtig ins Zeug gelegt», so der Brand-Experte.

Wie der Shoot verlaufen ist, berichten die Swiss-Ski-Stars Patrick, Beat, Wendy und Charlotte im Making of:

Der TV-Spot läuft noch bis Mitte Oktober im Schweizer Fernsehen. Die Reaktionen bisher waren sehr positiv. Einzig eine Szene verursachte ein paar besorgten Zuschauern und Zuschauerinnen Bauchschmerzen: Als Patrick Küng auf dem Velo zum Handy greift, um mit seiner Home Energy App den Energieverbrauch zuhause zu prüfen, fährt er einige Sekunden freihändig. Um die besorgten Bürger und Bürgerinnen zu beruhigen: Ein Profiskifahrer wie Küng, der mit grob geschätzt 120 Stundenkilometern die Piste hinunter brettert, kann unserer Meinung nach selbst beurteilen, wie viele Hände er am Lenkrad des Velos braucht 😉

Ivana Jazo

Ivana Jazo

Redaktorin Digital Communications bei der BKW