Energie für Morgen

Berner Seeland – Natur reloaded

Flussläufe wurden über Jahrzehnte begradigt und korrigiert. Mit Renaturierungsprojekten sollen sie wieder ursprünglicher werden – zum Beispiel entlang der Aare. Mehr erfahren

Energie für Morgen

«Wir bekämpfen invasive Neophyten» – Daniel Marbacher über die Schweizer Biodiversität

Schlechtes Zeugnis für die Schweizer Biodiversität: Fast die Hälfte der untersuchten Lebensräume und mehr als ein Drittel der Tier- und Pflanzenarten sind bedroht. Das verdeutlicht der kürzlich veröffentlichte Zwischenbericht der Umweltorganisationen BirdLife Schweiz, Pro Natura und WWF. Im Interview erläutert Daniel Marbacher, Präsident des BKW Ökofonds, was die BKW unternimmt, um die Biodiversität zu erhalten. Seine Mission: Lebensräume aufwerten. Der dreifache Familienvater und Naturliebhaber leistet auch seinen persönlichen Beitrag dazu. Mehr erfahren

Innovation und Technologie

Acht Zentimeter «Spatzig»

Beim Neubau der International School of Berne (ISB) in Gümligen hat die BKW eine nachhaltige Energielösung realisiert. Damit die 1'200 Quadratmeter grosse Fotovoltaikanlage auf dem Dach optimal genutzt werden kann, wurden auch eine Batterie und eine intelligente Steuerung installiert. Für die Installation war zwar keine Millimeterarbeit nötig, aber auf die letzten Zentimeter kam es an. Mehr erfahren

Energie für Morgen

Nachhaltigkeit leben: die IFB Eigenschenk zeigt wie’s geht

In kleinen Schritten zur Nachhaltigkeit: Man muss nicht immer darauf warten, dass die grossen Unternehmen den Weg ebnen. Auch als kleines oder mittelgrosses Unternehmen kann man seinen Beitrag zu einer nachhaltigen Welt leisten. Das beweist unser Tochterunternehmen, die IFB Eigenschenk GmbH. Mehr erfahren

Menschen

«Ich bewege mich im Spannungsfeld zwischen Wasserkraftwerk, Fischerei und Naturschutz»

Engagement im und neben dem Job: Anton Lörtscher, Leiter Bau + Umgebung bei der BKW, setzt sich in seiner Freizeit für den Gewässerschutz ein. Damit engagiert er sich für die Natur und kann gleichzeitig etwas für seine tägliche Arbeit zurückgewinnen. Mehr erfahren

Energie für Morgen

Nachhaltiges Saas-Fee: Ex-Skirennprofi Pirmin Zurbriggen im Interview

Wintersport und Nachhaltigkeit – ein Widerspruch? Nicht im Saastal. Hier hat der Wandel hin zur nachhaltigen Ferienregion bereits begonnen. Die BKW unterstützt die Skigebiete Saas-Fee und Saas-Almagell mit verschiedenen Massnahmen bei ihrem Ziel, sich zur nachhaltigen Tourismusregion zu entwickeln. Wie sich die Anforderungen an die Skigebiete in den letzten Jahren verändert haben und welche Chancen diese Entwicklung bietet, beantwortet uns Ex-Skirennprofi Pirmin Zurbriggen, Verwaltungsratspräsident der Saastal Bergbahnen AG. Mehr erfahren

Innovation und Technologie

Mit Solarenergie heizen: «Mit der Heizungs-Wärmepumpe optimieren wir den Eigenverbrauch weiter»

Letzten November hat die BKW die intelligente Energielösung «Home Energy» lanciert. Dank der Kombination von Fotovoltaik, Batterie, Steuerung und Warmwasser-Wärmepumpe kann selber Energie produziert, gespeichert und effizient genutzt werden – auch abends oder nachts, wenn die Sonne nicht scheint. Mehr erfahren

Energie für Morgen

Hier entsteht die leistungsstärkste Photovoltaikanlage der Schweiz

In Courgenay baut die BKW zusammen mit der Energie du Jura (EDJ) und der Industrie und Fahrzeuglogistikfirma GEFCO Suisse SA die leistungsstärkste Photovoltaikanlage der Schweiz: Wenn die Anlage im März 2016 fertig ist, wird sie mit ihrem Solarstrom den durchschnittlichen Jahresverbrauch von 1550 Haushalten decken können. Die Solarmodule bilden auf dem 43 000 m2 grossen Gelände zugleich das Dach des GEFCO-Fahrzeugparks. Mehr erfahren

Menschen

Von Goldgräbern und Fischern

Waren Sie schon einmal in der Grabenmühle am Guntenbach bei Sigriswil? Mehl wird dort zwar schon lange nicht mehr gemahlen. Aber dafür gibts Forellen, es wird Gold gewaschen – und Strom produziert! Mehr erfahren

Menschen

Hagneck: 3 Fragen an Daniel Bernet, Fischereiinspektorat Bern

Das Wasserkraftwerk Hagneck verfügt über ein Umgehungsgerinne für Fische. Weshalb braucht es eine solche „Umleitung“? Mehr erfahren

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