Menschen

Zehn Tipps fürs Praktikum – So wird das Praktikum zum Sprungbrett für die Karriere

Arbeitserfahrung ist ein hochgeschätztes Gut auf dem Arbeitsmarkt – und so kommen Berufseinsteiger und Studienabgängerinnen heutzutage kaum an einem Praktikum vorbei. Wer im Praktikum die folgenden zehn Tipps befolgt, kann dieses als Karrieresprungbrett nutzen. Mehr erfahren

Menschen

Vom Spitzensport in die Energiebranche

Sein Gesicht flackert momentan über die Bildschirme der Schweiz. Silvan Büchli tritt an der Seite von Skistar Carlo Janka im aktuellen Home Energy Werbefilm auf. Eigentlich ist der 27-jährige ehemalige Profifussballer bei der BKW EES AG als Projektleiter tätig und für den Verkauf von Energieprodukten zuständig. Seine Fachkompetenz war es auch, die ihm die Rolle in der Kampagne verschafft hat. Denn man merkt sofort: Silvan Büchli versteht etwas von Gebäudetechnik und vermag es, seine Faszination weiter zu geben. Mehr erfahren

Menschen

Chancen ergreifen

Wenn sich Chancen anbieten, muss man sie ergreifen: Mohammad Nour Albdullah, Lernender Gebäudetechnikplanung bei ahochn, musste vor dem Krieg in Syrien flüchten und damit auch seine Karriereträume aufgeben. Mit viel Eifer und etwas Glück ist er seinem Traumberuf nun wieder etwas näher gerückt. Mehr erfahren

Menschen

«Man muss an sich selbst und an seine Fähigkeiten glauben» – Corinne Montandon über Frauen in sogenannten Männerberufen

Technische Berufe sind nach wie vor eine Männerdomäne. Doch es tut sich was, und das schon seit einigen Jahren. Dazu trägt auch der Nationale Zukunftstag bei, der Mädchen und Buben Einblick in die Arbeitswelt gibt und dabei hilft, die starren Geschlechterrollen aufzubrechen. Auch Corinne Montandon kennt diese Rollen. Als Leiterin Strategie und Entwicklung Netze verantwortet sie einen hoch technischen Bereich und führt mehr als zwanzig Mitarbeitende. In Sitzungen und wichtigen Verhandlungen ist sie oft die einzige Frau am Tisch. Im Interview blickt sie auf ihren eigenen Werdegang zurück und legt jungen Mädchen ans Herz an sich selbst zu glauben. Mehr erfahren

Energie für Morgen

«Nachhaltigkeit, Ökologie und die Energiewende beschäftigen uns täglich» – Fabio Cella im Interview

Fabio Cella ist Ingenieur aus Leidenschaft. Bei der BKW bringt er Experten aus verschiedenen Fachbereichen zusammen, um gemeinsam die Zukunft der Energie zu gestalten. Mehr erfahren

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Netzelektriker: ein Job mit Zukunft

Dominic Brunner und Thomas Rickli haben zwei grosse Gemeinsamkeiten: Beide sind fasziniert von der Arbeit mit Strom und beide wissen, dass die Lehre zum Netzelektriker bei der BKW mit viel Spannung verbunden ist – durchaus doppeldeutig zu verstehen. Mehr erfahren

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Gina Faccio: ICT Architektin mit Weitblick

Gina Faccio ist ICT Lead Architektin bei der BKW und als solche dafür zuständig, die BKW der Zukunft zu bauen. Sie bildet das Gerüst für die Unternehmensstruktur, immer mit dem Ziel vor Augen, wo die BKW hin will und wie die ICT sie dabei unterstützen kann. Ihre Aufgaben sind vielfältig, die Herausforderung gross. Denn die BKW befindet sich im Wandel und Gina darf diesen Prozess zusammen mit ihren Kollegen massgeblich mitgestalten. Mehr erfahren

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Schnitzeljagd durch Bern am Tag der Lernenden

Rund 80 Auszubildende aus verschiedenen Berufen der BKW Gruppe haben sich am 10. Mai 2017 zum Tag der Lernenden getroffen. Durch die abenteuerliche Schnitzeljagd in Bern, spannende Teamaufgaben und diverse Interviews mit Mitarbeitenden haben wir unser Wissen über die BKW und die Konzerngesellschaften weiter ausbauen können. Mehr erfahren

Menschen

«Als Ingenieure können wir Neues und Innovatives schaffen»

Etwas schaffen, wovon die Gesellschaft profitiert. Daniel Brand ist Leiter Innovation und Produkteentwicklung bei der BKW. Als Ingenieur im Technology Center setzt er sein Wissen dafür ein, etwas Neues und Innovatives zu entwickeln, das der Gesellschaft dient. Für die Gebäudetechnik erforscht und testet er mit seinem Team in einem Bieler Labor, dem sogenannten ProsumerLab, neue Lösungen. Mehr erfahren

Menschen

Eine Reise nach Rumänien

Vier Freunde wollten einen Weinberg in Rumänien übernehmen. Doch auf ihrer Reise ins abgelegene Grenzgebiet zu Moldawien fanden sie noch viel mehr als nur guten Wein. Sie erlebten die Herzlichkeit der Menschen und wussten sofort: Wir wollen helfen. So entstand das Hilfswerk BuduAid. Mehr erfahren

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