Innovation und Technologie

Forschen am Gebäude der Zukunft

Die Digitalisierung verändert unser Leben, so auch die Art und Weise, wie wir zukünftig bauen und wohnen. Das intelligente Gebäude, welches selber Strom produziert, diesen speichert und erst dann verbraucht, wenn er benötigt wird, ist heute schon Realität. Doch das soll noch lange nicht alles sein. In einem Bieler Labor – dem ProsumerLab – forschen die BKW, die Berner Fachhochschule (BFH) und das CSEM (Neuenburger Centre Suisse d’Electronique et Microtechnique) an der Weiterentwicklung der Gebäudetechnik. Mehr erfahren

Energie für Morgen

Wie gebrauchte Batterien von Elektroautos die Strombranche verändern können

Der Markt für Elektrofahrzeuge wächst schnell. In 5 bis 10 Jahren werden grosse Mengen an gebrauchten Batterien auf den Zweitmarkt kommen. Diese können den Strommarkt massiv beeinflussen. Mehr erfahren

Innovation und Technologie

Investitionen ins Stromnetz der Zukunft zahlen sich schon heute aus

Im Zuge der Energiewende werden immer mehr Fotovoltaikanlagen ans Netz angeschlossen, was zu einer höheren Belastung der Verteilnetze führt. Allein im Netz der BKW sind bereits über 3000 solcher Anlagen in Betrieb. Wenn die Mehr erfahren

Energie für Morgen

Die Sonne scheint auch nachts: Den eigenen Solarstrom nutzen – rund um die Uhr

Strom selber produzieren, speichern und steuern – die BKW macht’s möglich. Dank einer innovativen Gesamtlösung können Eigenheimbesitzer Sonnenenergie rund um die Uhr nutzen, auch wenn die Sonne nicht scheint. Mehr erfahren

Energie für Morgen

Sonne löst Diesel ab

Photovoltaikanlagen sind bereits in vielen reichen Industriestaaten ein fester Bestandteil der Energieerzeugung. In ärmeren Regionen der Welt etabliert sich die Technik nur langsam, obwohl der Bedarf an unabhängigen Energiequellen hoch ist und die Voraussetzungen, wie ausreichend Sonnenstrahlung und Fläche, meistens gegeben sind. Doch die Investitionskosten und die technischen Anforderungen bilden grosse Hürden, die bislang einer flächendeckende Energieversorgung aus Erneuerbarer Energie im Wege stehen. Mehr erfahren

Innovation und Technologie

BKW macht Küchen fit

Lüftungen in Grossküchen verbrauchen enorm viel Energie. Bei Hotels machen sie im Durchschnitt einen Viertel der Stromkosten aus. Entsprechend gross ist das Einsparpotential, denn Küchenlüftungen werden normalerweise entweder manuell oder mit einer Zeitschaltuhr geregelt. Es kann also sein, dass die Lüftung auf höchster Stufe läuft, ohne dass gerade intensiv gekocht wird. Hier setzt das neue Förderprogramm „Küchenlüftungen“ der hotelleriesuisse an. Gemeinsam mit der BKW, Groupe E und der auf Haustechnik spezialisierten Alteno AG werden Küchen fit für die Zukunft gemacht. Mehr erfahren

Menschen

Staunen für Fortgeschrittene

Entdeckungsreisen im BKW Versorgungsgebiet: Leser des BKW Kundenmagazins "Power!" erhalten einen exklusiven Blick in unsere Kraftwerke. Ein Mix aus Technik, Erlebnis und Genuss. Mehr erfahren

Menschen

«Level up» – die Startup-Initiative der BKW

Im Rahmen der kürzlich initiierten Startup-Initiative «Level-up» und in Zusammenarbeit mit dem Mehr erfahren

Energie für Morgen

Urs Gasche zur Energiestrategie 2050

BKW Verwaltungsratspräsident und Nationalrat Urs Gasche äussert sich zum aktuellen Stand der Energiestrategie 2050. Er freut sich über die Beibehaltung der zwei Grundziele – den Ausbau erneuerbarer Energien und die Steigerung der Effizienz – und ist auch generell mit der marktnäheren Ausgestaltung zufrieden. Mehr erfahren

Energie für Morgen

Wie funktioniert ein Holzwärmeverbund?

Ein Holzwärmeverbund versorgt mehrere Liegenschaften gleichzeitig mit Wärme für die Heizung und das Brauchwarmwasser. Dabei wird Holz als umweltfreundlicher Primärenergieträger eingesetzt. Ein Wärmeverbund ist am einfachsten vergleichbar mit einer lokalen Zentralheizung für ein Ein- oder Mehrfamilienhaus. Im Unterschied zu einem Wärmeverbund werden bei der lokalen Heizung verschiedene Heizkörper wie Radiatoren oder Warmwasser-Speicher mit Wärme versorgt, wogegen bei einem Wärmeverbund zahlreiche autonome Liegenschaften angeschlossen werden. Mehr erfahren

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