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Für all diejenigen, die die Ski-WM in St. Moritz besucht haben und entweder neben den Rennen noch etwas Zeit übrig haben oder die schöne Wintersportregion wieder besuchen möchten: Hier sind unsere Ausflugstipps fürs Engadin!

1. Besuchen Sie den «Freien Fall»

Der Freie Fall ist das Herzstück der Herren-Abfahrt in St. Moritz. Zwar blieb es unserem Goldmedaillen-Gewinner Beat Feuz verwehrt, das rasanteste Pistenstück hinunterzufahren, doch Ski-Fans müssen nicht auf den Adrenalinkick verzichten. Den steilsten Abfahrtsstart der Welt mit einer Neigung von 100% kann man mehrmals im Jahr besuchen. Das Herunterbrettern ist allerdings den Profis vorbehalten. Doch bei der Führung kann man, gesichert mit Seilen, die Startposition eines Rennläufers einnehmen. Dabei erfährt man zudem spannende Hintergrundinformationen über den Bau und den St. Moritzer Hausberg Corviglia.

«Quelle: Schweiz Tourismus/Partnerbild»

2. Die Olympia-Piste von 1948 hinunter fahren

Im Gegensatz zum Freien Fall steht die einstige Olympia-Abfahrtspiste Corviglia-Chantarella von den Olympischen Spielen 1948 jedem offen. Damals stellte sie noch hohe Anforderungen an die Fahrer, heute gilt sie unter Kennern als Geheimtipp. Geschickte Fahrer können hier ungehindert ihre Schwünge ziehen.

«Quelle: Schweiz Tourismus/Partnerbild»

3. Ein Must für gute Skifahrer: Die Hahnensee-Abfahrt

Der 3300 Meter hohe Corvatsch im Engadin ist einer der höchsten Skiberge der Schweiz. Hier lädt eine vielseitige Auswahl von Pisten aller Schwierigkeitsgrade zum Abfahrtsvergnügen ein. Als Königsstrecke gilt jedoch die fast neun Kilometer lange, äusserst anspruchsvolle Hahnensee-Piste. Experten meinen gar, es sei die schwierigste öffentliche Piste im ganzen Engadin.

«Quelle: Schweiz Tourismus/Partnerbild»

4. Schon Kult: Die längste beleuchtete Skipiste

Eine nächtliche Skifahrt gefällig? Die Snow Nights finden jeden Freitag statt. Dann leuchtet die Piste am Corvatsch auf und bietet abenteuerlustigen Fahrern ein unvergessliches Skivergnügen. Die 4.2 Kilometer lange Piste kann auch an allen anderen Nächten privat gemietet werden.

«Quelle: Schweiz Tourismus/Partnerbild»

5. Vollmond-Skifahren auf der Diavolezza

Ebenfalls Nacht-Skifahren, aber zu Hundert Prozent mit Naturbeleuchtung: Wenn der Vollmond sein weiches Licht über die Diavolezza legt, ruft der Berg zum Gipfeldinner samt anschliessender Mondscheinfahrt über ruhige Hänge zurück ins Tal.

«Quelle: Schweiz Tourismus/Partnerbild»

6. Langlaufen im Loipenparadies

Das Engadin bietet in jeder Beziehung spektakuläre Langlaufmöglichkeiten: Eine einzigartige landschaftliche Vielfalt, herausragende Loipenqualität und unübertroffene Schneesicherheit. Kein Wunder also, findet hier einer der grössten Sportanlässe, der Engadiner Skimarathon, statt. Jedes Jahr begeben sich etwa 13 000 Langlaufbegeisterte auf die 42 Kilometer lange Piste von Maloja über St. Moritz nach S-chanf. Auch die BKW macht am 12. März mit ihren Mitarbeitenden bereits zum zweiten Mal in Folge mit. Hier ein paar Eindrücke vom vergangenen Jahr.

«Quelle: Schweiz Tourismus/Partnerbild»

7. Für Wagemutige: Der rasante Schlittelplausch auf Muottas Muragl

Diese Schlittelpiste ist nichts für schwache Nerven: Die 4.2 Kilometer lange Schlittelbahn von Muottas Muragl nach Punt Muragl mit 20 scharfen Kurven und dazwischen reichlich rasanten Geraden garantiert ein aufregendes Erlebnis. Die fantastische Aussicht kann sich ebenfalls blicken lassen.

«Quelle: Schweiz Tourismus/Partnerbild»
Ivana Jazo

Ivana Jazo

Redaktorin Digital Communications bei der BKW