An den Kabeln aufgerollt

Die Bauarbeiten für die Erneuerung der Unterstation Bassecourt sind in vollem Gange. Die Anlagen der BKW, die auch vom Basler Energieversorgungsunternehmen IWB genutzt werden, müssen altersbedingt ersetzt werden. Für die Erstellung des neuen Unterstationsgebäudes wird auf der Baustelle gegraben, abgepumpt und betoniert. Und beim Planen hängt Vieles von den Kabeln ab.

«Es ist keine Frage des Ob, sondern des Wann.» «Blackout»-Autor Marc Elsberg im Interview

Mit «Blackout – Morgen ist es zu spät» hatte er seinen grossen literarischen Durchbruch. Marc Elsbergs Szenario eines europaweiten Stromausfalls, ausgelöst durch einen Hackerangriff, hat im Jahr 2012 einen Nerv getroffen. Der Autor gilt mittlerweile als Experte für Energie- und Sicherheitsthemen. Beim diesjährigen BKW Businesstalk zum Thema Versorgungssicherheit berichtete er als Gastredner von seinen Erkenntnissen und Erfahrungen mit der potenziellen Gefahr eines grossflächigen Blackouts.

So optimieren Sie den Eigenverbrauch und den Autarkiegrad Ihrer Solaranlage

Die KEV Warteliste ist überladen, die Elektrizitätswerke bezahlen immer weniger für den eingespeisten Solarstrom. Düstere Aussichten für Zehntausende von Solaranlagenbesitzern? Nicht unbedingt. Solaranlagen erreichen heute Ihre Rentabilität über den Eigenverbrauch und dieser kann beim Bau und während der Produktionszeit immer optimiert werden.

Nachhaltiges Saas-Fee: Ex-Skirennprofi Pirmin Zurbriggen im Interview

Wintersport und Nachhaltigkeit – ein Widerspruch? Nicht im Saastal. Hier hat der Wandel hin zur nachhaltigen Ferienregion bereits begonnen. Die BKW unterstützt die Skigebiete Saas-Fee und Saas-Almagell mit verschiedenen Massnahmen bei ihrem Ziel, sich zur nachhaltigen Tourismusregion zu entwickeln. Wie sich die Anforderungen an die Skigebiete in den letzten Jahren verändert haben und welche Chancen diese Entwicklung bietet, beantwortet uns Ex-Skirennprofi Pirmin Zurbriggen, Verwaltungsratspräsident der Saastal Bergbahnen AG.

Daniel Albrecht baut auf die BKW

Noch vor wenigen Wochen war auf dem Bauplatz in Fiesch nur eine grüne Wiese zu sehen – doch innerhalb von einer Woche wurde dort ein massives Holzhaus aufgestellt. Damit erfüllt sich Daniel Albrecht den Traum vom ganz persönlichen Eigenheim im Wallis. Gebaut ist das Haus aus einheimischem Holz aus dem Goms, das bei idealer Mondkonstellation gefällt wurde. Dank der intelligenten Energielösung «BKW Home Energy» werden Strom und Wärme zu einem guten Teil selber produziert, gespeichert und genutzt.

Neue Power für das Berner Oberland

Rechtzeitig für die Ski-Saison 2016/17 sind die Bauarbeiten in den Unterstationen Wimmis und Wilderswil erfolgreich abgeschlossen worden. Somit ist die zuverlässige Stromversorgung im Berner Oberland auch für die Zukunft gesichert.

Wasserkraftwerk Hagneck – ein Jahr danach

Ein Jahr ist es her, seit der Neubau des Wasserkraftwerks Hagneck feierlich eingeweiht wurde. 7000 Besucherinnen und Besucher kamen damals an den Tag der offenen Tür. Doch auch danach wurde weitergebaut, insbesondere an der alten Zentrale Hagneck und im Rahmen von Renaturierungen rund um das neue Kraftwerk. Mittlerweile sind die umfangreichen Revitalisierungsarbeiten abgeschlossen. Die Arbeiten an der alten Zentrale, die mit einer Turbine weiterbetrieben wird, dauern noch bis Ende Jahr. Wir haben vor Ort einen Augenschein genommen und mit Projektleiter Thomas Richli gesprochen.

«Gut investiertes Geld, das direkt der Natur zugute kommt»

Wie muss man sich die Revitalisierung eines Gewässers vorstellen? Richtet das die Natur von alleine? Wo greift der Mensch wie ein? Und in welchem Umfang profitieren Flora und Fauna davon? Im Interview bringt der Präsident des BKW Ökofonds, Daniel Marbacher, anhand des Projekts Bumisey in der Gemeinde Boltigen Licht ins Dunkel.

Die Rückliefervergütung ist kein Förderinstrument

Die Förderung von Technologien zur Erreichung eines energiepolitischen Ziels ist Aufgabe von Staat, Kantonen oder Gemeinden und nicht von Energieunternehmen.

5 clevere Tipps für die energetische Sanierung Ihres Eigenheims

45 Prozent des Schweizer Energiekonsums entfällt auf die Gebäude, davon wiederum mehr als die Hälfte auf Heizen, Klimatisieren oder die Warmwassererzeugung. Der Grossteil der Schweizer Gebäude ist alt und auf dem Radar der Energieeffizienz tief bis höchstens mittel eingestuft